BIBELTEXT · LUTHERBIBEL 1912
Jakobus 1:16–18
16Irret nicht, liebe Brüder.
17Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis.
18Er hat uns gezeugt nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf daß wir wären Erstlinge seiner Kreaturen.
Jakobus 1:16–18 · Lutherbibel 1912 (L1912)
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Bevor du weitergehst
Jakobus spricht von guten Gaben und dem Vater, bei dem kein wechselndes Licht ist. Die Geburt durch das Wort der Wahrheit gehört ebenfalls in diesen Abschnitt. Lies diese Worte vor dem Hintergrund der vorherigen Unterscheidung: Versuchung zum Bösen wird nicht Gott zugeschrieben. Das Gute im eigenen Leben hat oft eine Vorgeschichte aus Fürsorge, Arbeit und geschenkten Möglichkeiten. Nimm eine solche Vorgeschichte wahr, statt nur auf dein eigenes Ergebnis zu schauen.
Lies den Text noch einmal, wenn du möchtest. Achte darauf, welches Wort, welche Handlung oder welche Frage dich bleibt. Du kannst eine Lektüre beenden, ohne sie vollständig verarbeitet zu haben.
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