Zum Leseplan zurück

Das Gute sehen / Lesen 7 von 7

Dankbarkeit wird Fürsorge

Philipper 4:10–20 · L19122 Minuten Bibeltext

BIBELTEXT · LUTHERBIBEL 1912

Philipper 4:10–20

10Ich bin aber höchlich erfreut in dem HERRN, daß ihr wieder wacker geworden seid, für mich zu sorgen; wiewohl ihr allewege gesorgt habt, aber die Zeit hat's nicht wollen leiden.

11Nicht sage ich das des Mangels halben; denn ich habe gelernt, worin ich bin, mir genügen zu lassen.

12Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; ich bin in allen Dingen und bei allen geschickt, beides, satt sein und hungern, beides, übrighaben und Mangel leiden.

13Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.

14Doch ihr habt wohl getan, daß ihr euch meiner Trübsal angenommen habt.

15Ihr aber von Philippi wisset, daß von Anfang des Evangeliums, da ich auszog aus Mazedonien, keine Gemeinde mit mir geteilt hat nach der Rechnung der Ausgabe und Einnahme als ihr allein.

16Denn auch gen Thessalonich sandtet ihr zu meiner Notdurft einmal und darnach noch einmal.

17Nicht, daß ich das Geschenk suche; sondern ich suche die Frucht, daß sie reichlich in eurer Rechnung sei.

18Denn ich habe alles und habe überflüssig. Ich habe die Fülle, da ich empfing durch Epaphroditus, was von euch kam: ein süßer Geruch, ein angenehmes Opfer, Gott gefällig.

19Mein Gott aber fülle aus alle eure Notdurft nach seinem Reichtum in der Herrlichkeit in Christo Jesu.

20Gott aber, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Philipper 4:10–20 · Lutherbibel 1912 (L1912)

Vollständiges Kapitel öffnen

IMPULS ZUM TEXT

Bevor du weitergehst

Paulus beschreibt, wie er mit Sattsein und Hunger, Überfluss und Mangel umzugehen gelernt hat. In diesem Zusammenhang spricht er von der Kraft durch Christus. Gleich danach würdigt er ausdrücklich die Hilfe der Gemeinde: Seine Genügsamkeit macht ihre Unterstützung nicht überflüssig. Zum Abschluss gehören Empfangen und Weitergeben zusammen. Denke an eine Hilfe, die dich getragen hat, und an eine Möglichkeit, selbst verlässlich für jemanden da zu sein.

Lies den Text noch einmal, wenn du möchtest. Achte darauf, welches Wort, welche Handlung oder welche Frage dich bleibt. Du kannst eine Lektüre beenden, ohne sie vollständig verarbeitet zu haben.

ZUM NACHDENKEN

Welche empfangene Hilfe möchtest du würdigen? Welche konkrete Unterstützung kannst du selbst geben, ohne mehr zu versprechen, als du tragen kannst?

EIN RAUM FÜR DEINE EIGENEN WORTE

Ein Gedanke, den du mitnehmen kannst.

Wird nur in deinem Browser auf diesem Gerät gespeichert. Deine Worte werden uns nicht gesendet. Das Löschen der Browserdaten entfernt diese Notizen.

Schreibe ein paar Worte, wenn du bereit bist.

Deine Fortschrittsangaben werden in diesem Browser gespeichert und unabhängig von der App.